Logbuch

>> 15. August 2008

Ibiza hoch vier

Nachdem wir Anfang vergangener Woche endlich die Leinen in Cartagena loswerfen konnten, sind wir noch bis zum Capo Cope – kurz vor Almeria – nach Süden gefahren und lagen dort in einer traumhaften Bucht zwei Tage vor Anker. Dann ging es - unter Geleitschutz einer riesigen Meeresschildkröte und verspielter Delfine …

 … zurück nach Alicante, wo wir am Sonntag Besuch bekommen haben: Olivers Bruder Holger und dessen Freundin Bettina.

 

Gemeinsam sind wir am Dienstagabend nach einer wunderschönen, sehr schnellen Überfahrt in Ibiza angekommen. Die erste Nacht haben wir im Schutz einer vorgelagerten, unbewohnten Insel verbracht. Allerdings drehte der Wind in den frühen Morgenstunden und machte die Bucht mehr als ungemütlich. Also Anker hoch – und weiter. Cala Tarida hieß unser nächstes Ziel: eine weitläufige Bucht mit Sandstrand, Restaurants, Bars und wahnsinnig klarem Wasser, das geradezu zum Baden einlädt.

Gestern sagte der Wetterbericht dann allerdings Sturm vorher – und wir verlegten uns einige Seemeilen weiter in die Cala Roigg. Kurz vor Mitternacht wurde es dann ungemütlich, Schwell stand in die Bucht. Gegen vier Uhr drehte der Wind dann endlich wie angekündigt und es kehrte Ruhe ein. Zwar pfiff der Wind noch immer ziemlich im Rigg, aber die Wellen beruhigten sich nach und nach und wir bekamen eine Mütze voll Schlaf. Jetzt hat sich der Wind wieder verzogen und die Sonne strahlt wie gewohnt von einem wolkenlosen Himmel.

<< Nächster Eintrag            Vorheriger Eintrag >>